Vorankündigung {Detox-Tage-Februar}




So. Ich habe etwas beschlossen. Der Februar wird zu meinem persönlichen Gesundheits- und Wellness-Monat!!






Unter anderem werde ich Detoxen. Man muss ja alles mal auprobieren. Ähm, sorry - nein! Eigentlich MUSS man das nicht. Man kann auch andere ausprobieren lassen. In diesem Fall übernehme ich das gerne mal für euch...






Es ist nicht so, dass ich dem Detox-Hype verfallen bin. Vielmehr möchte ich das einfach mal für mich testen. In den letzten Jahren habe ich bei vielen Dingen gemerkt, dass man sich kein Urteil bilden kann, ohne es einfach zu probieren. Und gerade die Dinge die man vielleicht belächelt oder von denen man nicht gedacht hätte, dass sie etwas bewirken, überraschen einen dann umso mehr.
Außerdem werde ich diese drei Detox-Tage nutzen um mich auf eine Woche Basenfasten einzustellen. Denn die Säfte/Smoothies sind basisch und entsäuern somit den Körper. Basenfasten habe ich letztes Jahr schon gemacht und war sehr erstaunt wie toll das war!
Damals habe ich vor der Fastenwoche einen Entlastungstag eingelegt, an dem ich nur Basenbrühe und Basische Mineralien in Wasser getrunken habe. Mein Verdauungsapparat wurde so auf ein weniger an Essen vorbereitet und ich hatte wenig bis garkein Hungergefühl, was bei der Arbeit wirklich angenehm war.
Dieses Mal nun eben die Saftkur als Einstieg.

Wer mir auf Instagram folgt, wird gemerkt haben, dass ich seeehr gerne Smoothies trinke. Auch grüne Smoothies habe ich schon probiert. Dabei musste ich allerdings feststellen, dass mein Verdauungsapparat das nicht soooo dolle fand. Vielleicht weil ich keinen Hochgeschwindigkeitsmixer hatte und somit die Faserstoffe nicht richtig aufgebrochen wurden und mein Verdauungssystem doch etwas belastet wurde? Mmmmh ich bin mir nicht sicher.

Es ist wie bei Vielem was die Ernährung betrifft. Beliest man sich ein wenig dann ist man oft verwirrter als zuvor. Denn es gibt verschiedene Lager, die ihre Sicht der Dinge vertreten und genau so ist das auch bei den Smoothies und Säften.
Da beide so wahnsinnig gesund sind, kann man glaube ich nun wirklich für sich selbst entscheiden was für einen am praktikabelsten und im Alltag am besten zu integrieren und umsetzbar ist. Oder ob man sogar beides kombiniert...was für mich am schlüssigsten wäre.
Denn ich glaube darum geht es ja auch ein bisschen bei Ernährungsfragen aller Art: Es muss für den Einzelnen praktikabel bleiben und er hinter der Idee stehen.
So sehe ich das jedenfalls, denn so ist garantiert, dass Ernährungsumstellungen oder generell Änderungen in der Lebensgewohnheit auch dauerhaft beibehalten werden.


Man kann also mit Smoothies und Säften detoxen...manche behaupten aber mit Säften besser.







Smoothie vs Säfte





Smoothies


1. Sind schnell gemacht. Das Obst/Gemüse wird in einen Mixer gegeben etwas Wasser oder Kokos/Nussmilch dazu - fertig.

2. Kaum Abfall. 

3. Alle Bestandteile der Frucht samt Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen bleiben erhalten.

4. Sättigt dadurch mehr und entspricht einer kompletten Mahlzeit. (Was die Nährstoffe betrifft sogar noch mehr bei weniger Kalorien)

5. Weniger Auswirkung auf den Blutzuckerspiegel

6. Man sollte einen Hochgeschwindigkeitsmixer benutzen. So ist garantiert, dass die Vitalstoffe, die sich innerhalb der Pflanzenfasern befinden aufgeschlossen und zellgängig gemacht werden.




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Säfte


1. Größerer Zeitaufwand für die Zubereitung. Man benötigt einen guten Entsafter, der auch Gemüse wie Salat, Spinat, Grünkohl, Staudensellerie etc. entsaften kann und der einen "trockenen Trester" erzeugt. Denn sonst landen wichtige Nährstoffe im Kompost.

2. Man benötigt mehr Masse an Obst und Gemüse für die gleiche Menge Saft.

3. Dadurch ist der Saft viel konzentrierter an Vitalstoffen, Mineralstoffen und Spurenelementen aber auch teurer.

4. Säfte werden sehr schnell verdaut. Die Nährstoffe gelangen sofort in die Zellen. Die benötigte 
Verdauungsenergie wird somit eingespart und dem Körper bleibt mehr Energie Entgiftungs- und Entschlackungsprozesse in Gang zu setzen.

5. Säfte schonen den Verdauungsapparat, da sie keine Faserstoffe mehr enthalten und die an die Faserstoffe gebundenen Vitalstoffe durch den Entsaftungsvorgang gelöst wurden. Ein angeschlagener Verdauungsapparat kann diesen "Trennvorgang" manchmal nicht mehr ausreichend leisten und wird durch eine Saftkur entlastet bei gleichzeitig maximaler Nährstoffausbeute.

5. Der Saft sättigt dadurch aber viel weniger.

6. Mehr Abfall durch den Trester. 







Mmmmh sind irgendwie gleichauf, die beiden Racker. Was also tun?

Ich möchte gerne zwei Anbieter für euch testen, die Detox-Säfte herstellen und verschicken. Einen eher hochpreisigen und einen günstigeren.
Außerdem werde ich einen Tag nur selbst gemachte Smoothies trinken.

Ich umgehe somit das Problem, dass ich massenweise Obst und Gemüse kaufen muss aber vor allem,  dass ich keinen Entsafter habe. Ich möchte testen, wie ich die Säfte im Unterschied zum Smoothie vertrage, wie praktikabel die Methoden sind und auf das Preis-Leistungs-Verhältnis eingehen.

Welche Anbieter das sein werden und was sie unterscheidet werde ich euch in den nächsten Tagen verraten.
Außerdem werde ich noch mehr auf verschiedene Fastenarten und vor allem das Basenfasten eingehen.


Habt ihr vor zu Fasten? Habt ihr Erfahrungen, welcher Art auch immer, mit einer bestimmten Fastenform gemacht? Habt ihr selbst auch schon gedetoxt? Oder habt ihr einen Anbieter den ihr empfehlen könnt oder den ihr auch schon einmal ausprobieren wolltet? Ihr könnt mir gerne eure Erfahrungen mitteilen, ich bin sehr gespannt!!

Bis ganz bald und einen wunderschönen Sonntag!



Eure Nathalie




Kommentare

  1. Hallo Nathalie,
    da bin ich jetzt wirkliche gespannt, zu welchen Ergebnissen du kommen wirst.
    Ich selbst hab schon mal versucht nur mit grünen Smoothies über die Runden zu kommen, allerdings hingen die mir nach einer Woche wirklich zum Hals raus... hab also aufgegeben.
    Einen Entsafter besitze ich nicht (sind ja auch teuer die Dinger), weshalb säfte wegfallen.
    Ich dachte außerdem, dass die Säfte und Smoothies unbedingt ganz frisch gemacht sein müssen, damit sie ihre Wirkung entfalten können.
    Wie funktioniert das denn dann mit den Anbetern die du testen wirst? Wie konservieren die ihre Säfte?
    Bin schon gespannt und freu' mich darauf, dass du für mich/uns testest.


    Ganz viele liebe Grüße

    Franzy

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    1. Hi Franzi!
      Wenn wir uns daheim Säfte und Smoothies machen sollten wir sie tatsächlich auch zeitnah trinken. Denn durch die Herstellung im Mixer oder den üblichen Entsaftern werden Nährstoffe durch Hitzeentwicklung und Oxidation zerstört. Die Säfte der Hersteller werden allerdings fast ausschließlich in einem schonenden, hydraulischen Kaltpressverfahren hergestellt. Das heißt die Zutaten werden unter Druck ausgepresst und nicht zerrieben. Dadurch bleiben alle wichtigen Nährstoffe erhalten und die Säfte sind länger haltbar. allerdings nur gekühlt. Man gibt bei der Bestellung an an welchem Tag man mit der Cleanse beginnen will und dann werden die Säfte frisch hergestellt und dir per Express und in Kühlboxen zugestellt. Die Säfte sollten dann auch weiterhin gekühlt bleiben und sind je nach Herstellerangaben 2-5 Tage haltbar. Entscheidet man sich für eine Cleanse von 5 oder 7 Tagen wird dir die Kur in mehreren Lieferungen zugestellt, damit garantiert ist, dass du immer frische Säfte bekommst.
      Waaahnsinnig aufwändig alles und deshalb auch der Preis!
      Vielen Dank für dein Interesse!! Ich check hier gerade noch die letzten Fakten und dann werde ich mich mal entscheiden müssen welchen Saft ich testen will...freu mich auch schon total drauf!!

      Bis bald!!

      Liebe Grüße Nathalie

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